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Letztes Update: 21. Juli 2021
Produktübersicht
Variante 1
Der Wärmebrückenatlas ist die erste Software, welche es Planern ermöglicht Wärmebrücken beliebiger Anschlüsse ohne großen Aufwand und ohne externe Software detailliert zu berechnen.
Was sind Wärmebrücken
Wärmebrücken sind ein nicht zu vernachlässigender Schwachpunkt in der Gebäudehülle. Sie verursachen Heizenergie und beeinträchtigen den Komfort. Darüber hinaus können sie zu Schimmelpilzbefall führen oder die Bausubstanz durch Kondensation beschädigen. Sowohl bei Neubauten als auch bei der Sanierung eines bestehenden Gebäudes geht es darum, Wärmebrücken durch Isolierung der Gebäudehülle zu vermeiden. Die Dämmung des Gebäudes verbessert die Energiebilanz, die nach der EnEV nachzuweisen ist.
Anspruchsvolle energetische Ziele sind mit pauschalen Wärmebrückenzuschlägen kaum umsetzbar bzw. nur mit stark erhöhten Dämmstärken. Entscheidet man sich für einen detaillierten Einzelnachweis und verzichtet auf pauschale Wärmebrückenzuschläge, kann der berechnete Energiebedarf so weit reduziert werden, dass das Gebäude entweder in eine bessere KfW-Effizienzhausklasse eingestuft werden kann oder auf die erhöhte Dämmstärken sowie teure Haustechnik verzichtet werden kann.
Wie werden Wärmebrücken berücksichtigt bzw. welche Normen müssen in Betracht gezogen werden?
Die Mindestanforderungen an Wärmeverluste von Wärmebrücken sind in der EnEV und in dem der EnEV nachfolgenden Gebäudeenergiegesetz (GEG) geregelt. Danach sind Wärmebrücken so zu berücksichtigen, dass der Einfluss auf den Jahres-Heizwärmebedarf nach den Regeln der Technik und den im jeweiligen Einzelfall wirtschaftlich vertretbaren Maßnahmen so gering wie möglich gehalten wird. Folgende Möglichkeiten werden zur Berücksichtigung von Wärmebrücken eingesetzt:
Was passiert, wenn Wärmebrücken detailliert simuliert werden?
Die pauschalen Zuschläge basieren auf Annahmen, welche Toleranzen beinhalten, damit sie auf der sicheren Seite liegen. Werden jedoch alle Wärmebrücken mit den Referenzprofilen aus dem Anhang F des Beiblatts 2 detailliert berechnet, so ergeben sich Zuschläge zwischen 0.00 und 0.02 W/(m²K). Da moderne, hochwertige Bauprodukte jedoch noch bessere Dämmeigenschaften aufweisen, wird durch eine detaillierte Wärmebrückenberechnung, unter Verwendung der exakten Produktgeometrien, eine weitere Reduktion der Zuschläge ermöglicht.
Der Wärmebrückenatlas gibt den Planern die Möglichkeit Anschlüsse ohne großen Aufwand und externe Software detailliert zu berechnen. Mit Hilfe eines webbasierten Berechnungsmodul wird die Dauer der detaillierten Wärmebrückenberechnung auf wenigen Minuten reduziert.
Was sind Wärmebrücken
Wärmebrücken sind ein nicht zu vernachlässigender Schwachpunkt in der Gebäudehülle. Sie verursachen Heizenergie und beeinträchtigen den Komfort. Darüber hinaus können sie zu Schimmelpilzbefall führen oder die Bausubstanz durch Kondensation beschädigen. Sowohl bei Neubauten als auch bei der Sanierung eines bestehenden Gebäudes geht es darum, Wärmebrücken durch Isolierung der Gebäudehülle zu vermeiden. Die Dämmung des Gebäudes verbessert die Energiebilanz, die nach der EnEV nachzuweisen ist.
Anspruchsvolle energetische Ziele sind mit pauschalen Wärmebrückenzuschlägen kaum umsetzbar bzw. nur mit stark erhöhten Dämmstärken. Entscheidet man sich für einen detaillierten Einzelnachweis und verzichtet auf pauschale Wärmebrückenzuschläge, kann der berechnete Energiebedarf so weit reduziert werden, dass das Gebäude entweder in eine bessere KfW-Effizienzhausklasse eingestuft werden kann oder auf die erhöhte Dämmstärken sowie teure Haustechnik verzichtet werden kann.
Wie werden Wärmebrücken berücksichtigt bzw. welche Normen müssen in Betracht gezogen werden?
Die Mindestanforderungen an Wärmeverluste von Wärmebrücken sind in der EnEV und in dem der EnEV nachfolgenden Gebäudeenergiegesetz (GEG) geregelt. Danach sind Wärmebrücken so zu berücksichtigen, dass der Einfluss auf den Jahres-Heizwärmebedarf nach den Regeln der Technik und den im jeweiligen Einzelfall wirtschaftlich vertretbaren Maßnahmen so gering wie möglich gehalten wird. Folgende Möglichkeiten werden zur Berücksichtigung von Wärmebrücken eingesetzt:
Was passiert, wenn Wärmebrücken detailliert simuliert werden?
Die pauschalen Zuschläge basieren auf Annahmen, welche Toleranzen beinhalten, damit sie auf der sicheren Seite liegen. Werden jedoch alle Wärmebrücken mit den Referenzprofilen aus dem Anhang F des Beiblatts 2 detailliert berechnet, so ergeben sich Zuschläge zwischen 0.00 und 0.02 W/(m²K). Da moderne, hochwertige Bauprodukte jedoch noch bessere Dämmeigenschaften aufweisen, wird durch eine detaillierte Wärmebrückenberechnung, unter Verwendung der exakten Produktgeometrien, eine weitere Reduktion der Zuschläge ermöglicht.
Der Wärmebrückenatlas gibt den Planern die Möglichkeit Anschlüsse ohne großen Aufwand und externe Software detailliert zu berechnen. Mit Hilfe eines webbasierten Berechnungsmodul wird die Dauer der detaillierten Wärmebrückenberechnung auf wenigen Minuten reduziert.
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